Sterne schenken Senioren sechs Stück ein

Seegeritz: Ferch, Glöckner, Heinicke, Patzsch, S.Lehmann (Rauchfuß), T.Lehmann, Mehner, Herzog, Giebl, Lange, Hancke

Tore:

1:0 RSL (30.)
2:0 RSL (36.)
3:0 RSL (42.)
4:0 RSL (47.)
4:1 T.Lehmann (54.)
4:2 T.Lehmann (FE) (59.)
5:2 RSL (76.)
6:2 RSL (88.)

Zuschauer: 14

Im Hinspiel konnte man dem Aufstiegsaspiranten aus Connewitz noch einen Punkt abringen, und auch heute wollte man vor dem Spiel nicht mit leeren Händen nach Hause fahren. Die Personalsituation erschwerte dieses Unterfangen allerdings erheblich. Es fehlten u.a. die beiden Knipser Perschneck und Hipper. Und auch die Hintermannschaft musste ein wenig umgestellt werden, so dass Stefan Lehmann auf der ungewohnten Rechtsverteidigerposition spielte.
Die Anfangsviertelstunde verschliefen die Gäste völlig, nur ein Mangel an Zielwasser bei den Sternen verhinderte einen frühen Rückstand. Seegeritz trat in den ersten 45 Minuten gegen den böigen Wind an und war dafür zu offensiv ausgerichtet. Die Leipziger spielten die Seegeritzer Hintermannschaft mit ihren schnellen Spitzen teilweise schwindlig. Nichtsdestotrotz hätte Thomas Herzog den Aufsteiger beinahe in Front gebracht, als er einen Steilpass nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei spitzelt. Eine Führung für den TSV wäre allerdings einzig dadurch gerechtfertigt gewesen, dass RSL seine Großchancen nicht nutzte. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Connewitzer mit 1:0 in Führung gingen. Ein paar Minuten später folgte auch das 2:0. Bei beiden Gegentoren wurde der Stürmer vom Mittelfeld bis zum Strafraum überhaupt nicht angegriffen. Das 3:0 kurz vor der Pause rundete diese rabenschwarze Hälfte ab.
Spätestens nach dem 4:0 kurz nach Wiederanpfiff deutete sich ein Debakel an. Nun begann aber die stärkste Phase von Seegeritz. In der 54. Minute verwandelte Thomas Lehmann zum wiederholten Mal einen Eckball direkt zum 1:4. Der TSV hatte nun im wahrsten Sinne des Wortes Rückenwind und drückte die Gastgeber in ihre eigene Hälfte und erspielte sich eine Eckballserie. Eine halbe Stunde vor Schluss gab es dann wieder ein Fünkchen Hoffnung. Thomas Lehmann konnte per Foulelfmeter auf 4:2 verkürzen. Dass ein 4:4 auf diesem Platz durchaus möglich ist, bewies ja schon Olympia vor einer Woche. Die Sterne waren nun logischerweise ein wenig perplex, was die Gäste allerdings nicht weiter nutzen konnten. Und so fing sich dann der Favorit wieder und machte eine Viertelstunde vor Schluss mit dem 5:2 den Sack zu. Zwei Minuten vor Ende wurde dann auch noch das halbe Dutzend voll gemacht. Seegeritz sollte dieses Spiel schnell vergessen und nächste Woche wieder von neuem angreifen. Unserer Statistikabteilung zufolge stellt das 2:6 übrigens die höchste Niederlage seit über 2 Jahren dar (19.11.2005).


Zählen will gelernt sein


nicht selten ging es konfus im Strafraum zu


in Hälfte eins hatte Seegeritz gerade einmal anderthalb Chancen durch Thomas Herzog


knifflige Situation - der Fotobeweis lässt erkennen, dass dem 1:0 ein doppeltes Handspiel voraus ging


abgesehen von dieser ominösen Konstruktion gab es heute nicht viel zu lachen


gewohnter Anblick: der TSV durfte in diesem Spiel insgesamt 7 mal vom Anstosspunkt ran


nach dem 4:1 folgte die Seegeritzer Sturm und Drang Phase in Form einer Eckenserie


Rasenkante

23 Feb 2008 20:13 von Webmaster
1 Kommentar(e)
47 mal gelesen


von Glienke @ 23 Feb 2008 22:16
soh sah es der gegner
http://eva-gaeding.de/roter-stern-senioren/Heim.html

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